Was kann ich für Sie tun?

Mein Haupteinsatzbereich ist die Beratung von Hundebesitzern bei der Bewältigung von unerwünschtem Verhalten

 

Für den Menschen unerwünschtes Verhalten ist an sich angepasstes, hundetypisches Normalverhalten, das aber sowohl die Menschen als auch die Hunde in der menschlichen Umwelt in große Schwierigkeiten bringen kann.

 

Einige Beispiele für unerwünschte Verhaltensweisen sind:

  • Jagdverhalten
  • Bellen (vor allem im Haus)
  • Drohverhalten (Knurren, Zähne zeigen, Schnappen, Bellen, ... )
  • aggressives Verhalten
  • ängstliches und defensives Verhalten (Bsp.: "Angstbeißer")
  • Trennungsstress mit störenden Verhaltensweisen (Bellen, Urin und Kot absetzen, Gegenstände zerstören, ... )
  • ...

Echte Verhaltensstörungen und krankhaftes Verhalten sind heute bei den in Familien lebenden Hunden glücklicherweise relativ selten. Es gibt sie aber dennoch, und die betroffenen Tiere und ihre Menschen leiden meist stark unter den massiven Problemen, die die Hunde oft schon mit in die Familie gebracht haben.

Beispiele für Verhaltensstörungen sind:

 

  •  Stereotypien (Zwangsstörungen mit monotonen Wiederholungen, beispielsweise "sinnloses" monotones Bellen, den eigenen Schwanz jagen, nach unsichtbaren Fliegen schnappen)
  •  selbstzerstörerisches Verhalten (auch Stereotypien mit selbstzerstörerischem Charakter, beispielsweise Leck-Stereotypien, das Wundnagen des eigenen Körpers, ... )
  •  Phobien (vor allem Geräuschphobie und Neophobie (die Angst vor Neuem, z.B. Menschen, Hunde, Umgebungen))
  •  Deprivationssyndrom (bei Hunden aus sehr schlechter Haltung, die zu wenig Umweltreize in der sensiblen Phase kennengelernt haben und schon durch kleinste Veränderungen überfordert sind)